„Genau wie Familie!“

Jane kommt aus Kenia und wohnt seit 10 Jahren in Bemerode. Sie ist berufstätig und hat vier Kinder. Die besuchen die Butze, seit sie 6 Jahre alt sind. „Meine Kinder sind immer glücklich, in der Butze zu sein. Das macht Spaß dort. Und ich bin glücklich, wenn sie dort sind, weil ich weiß, sie sind da in Sicherheit und sie haben die besten Mitarbeiter.“ Jane findet, die Butze ist wie eine Familie. „Die Kinder werden hier geliebt.“ Hören Sie sie selbst:

 

Stella Perevalova (52) ist Konzertpianistin und gibt Klavierunterricht und Gesangsprojekte in der Butze 22. Als Leiterin ihrer privaten Musikakademie in Hannover-Waldheim war sie gleich von der Butze begeistert: „Hanna hat mich gefragt, ob ich mitmachen möchte, und ich habe sofort ja gesagt.“ Hören Sie ihre Geschichte vom weitgereisten Klavier in der Butze:

 

Melanie suchte nach Hilfe, um ihren Kindern mehr bieten zu können. Sie freut sich über das breite Angebot in der Butze. Das gibt der alleinerziehenden Mutter das gute Gefühl, dass ihre Kinder am Leben teilhaben können. Hören Sie ihre bewegenden Worte:

Die freiberufliche Theaterpädagogin Sonja Thönebön bietet seit vielen Jahren kleine Theaterprojekte für die Butze-Kinder an. Mit biografischen Szenen können Kinder und Jugendliche von ihren Geschichten erzählen. Manchmal gibt es eine Aufführung beim Butzefest. Sonja Thönebön freut sich auf ihre Besuche in der Einrichtung: „Man macht die Tür auf und es schlägt einem Liebe entgegen. Das ist bei der Butze schon besonders: Hier darf jeder sein, wie er möchte, und jeder ist so willkommen, wie er ist.“

 

Anastasia (18) macht eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Sie hat in der Butze sehr gern den kleineren Kindern bei den Hausaufgaben geholfen. Ihr größtes Highlight war das Pfingstlager. Warum jeder die Butze mit einem Lächeln verlässt? Hören Sie selbst:

 

Ashley (10) geht in die 4. Klasse und findet die Butze cool, weil sie Kindern hilft, etwas zu lernen. „Die ganze Butze ist einfach schön. Wenn du Streit hast, hilft sie dir. Wenn du Schwierigkeiten hast, dann ist die Butze für dich da, und dann kann man auch die Fehler lösen.“ Hören Sie ihre eigenen Worte:

Apostoli (21, Bild rechts) arbeitet im Krankentransport. Er erinnert sich gern an seine Butze-Zeit und hat mit seinen Geschwistern viel profitiert. „Einmal sind wir mit der Butze zum Pfingstlager gefahren und haben den ersten Platz geholt bei Run-Buddy-Run.“ Die Butze hat einen festen Platz in seinem Herzen.

 

Mira (38) stammt aus Kirgisien, ist verheiratet und arbeitet als Küchenhilfe. Ihre Tochter geht zur Grundschule und kommt gern zur Butze, genau wie ihr Sohn, ein Vorschulkind. „Hier gibt es viele Angebote für Kinder. Mir gefällt auch, dass die Kinder Geschenke von der Butze bekommen und Ausflüge machen.“

 

Gabi gehört zum Trägerkreis der Butze 22. „Ich versuche, mit den Kindern ein bisschen Fitness zu machen, weil ich Fitness-Trainerin bin. Vielleicht kann ich das eine oder andere Kind dafür begeistern.“ Begeistert ist auch Gabi selbst vom Miteinander in der Butze. „Es war einfach schön, die Kinder zu beobachten, wie sie miteinander umgehen.“ Hier das vollständige Interview:

 

Soreh ist Grundschullehrerin aus dem Iran und arbeitet seit 2005 in der Butze. Sie backt und malt mit ihnen, erzählt Geschichten und hört einfach zu. Besonders gefällt ihr, wenn die Kinder von ihrem Leben erzählen, von der Schule oder aus ihrer Familie. Hören Sie vom Glück in der Butze:

Zana (15) besucht die IGS Kronsberg und ist Young-Teamerin in der Butze 22. Zur Butze fällt ihr ein, „dass man hier viel Spaß hat und dass es nie langweilig wird. Man hat hier immer Spaß.“ Mehr Butze-Begeisterung hören Sie hier:

 

Elena (43) ist Hauswirtschafterin und arbeitet im Küchenteam der Butze 22. Auch ihre eigenen Kinder haben von der Butze 22 profitiert. Hören Sie, wie sehr Elena das Team der Butze schätzt: „Das Highlight in der Butze sind die Mitarbeiter.“

 

Hanno (75) unterstützt die Butze 22 seit vielen Jahren über den Verein AkCent. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Bildungschancen von Kindern in Hannover zu verbessern. Das geschah mit Blick auf die Butze über verschiedenste Förderungen. Der finanziell größte Beitrag verhalf der Butze zu einem Musikinstrument. Hören Sie selbst: