Nafiye kommt aus dem Kosovo. Ihre Kinder haben nur Gutes erlebt in der Butze und sind praktisch hier großgeworden. Das Beste an der Butze: „Man fühlt sich hier wohl wie zuhause.“
Nafiye kommt aus dem Kosovo. Ihre Kinder haben nur Gutes erlebt in der Butze und sind praktisch hier großgeworden. Das Beste an der Butze: „Man fühlt sich hier wohl wie zuhause.“
Dirk Knappert (54) ist Hoteldirektor im Leonardo-Hotel in Hannover-Kirchrode. Er lernte die Butze über den Integrationsbeirat des Stadtteils kennen und war schnell bereit, das Projekt zu unterstützen. Mittlerweile haben schon etliche Weihnachtsfeiern der Butze 22 im Leonardo-Hotel stattgefunden. Vielen Dank!
Bereits zum dritten Mal konnten Kinder und Jugendliche aus der Butze im Sommer 2022 an einem Segelkurs auf dem Maschsee teilnehmen. Das Angebot wurde möglich mit freundlicher Unterstützung des Hannoverschen Yacht-Clubs.
Drei Tage lang erprobten die Butze-Kids den Wassersport unter der Leitung von Segelcracks des Hannoverschen Yacht-Clubs. Ein wunderschönes Ferienevent bei bestem Sommerwetter und konstantem Südwind. Vielen Dank an den Yacht-Club für die Kooperation!

Nyima (Kauffrau) wohnt am Kronsberg. Ihre beiden Kinder erhalten Lernförderung in der Butze und nehmen gern die sportlichen Angebote wahr. Die ganze Familie erlebte positive Veränderungen durch die Butze 22. Hören Sie mal rein:
Uschi Borkowski ist Förderschullehrerin i. R., Familientherapeutin und Supervisorin. Sie gehört zur Gemeinde am Döhrener Turm und kennt die Butze 22 von Anfang an. Als Begleiterin von Hanna Ates hat sie ein offenes Ohr und betet regelmäßig für die Einrichtung. Hören Sie ihre wertschätzenden Beobachtungen zur Butze 22:
Adonisa (21) kam mit 8 Jahren zur Butze 22. Nach dem Abi hat sie hier ihren Bundesfreiwilligendienst geleistet. Heute ist sie Stadtsekretär-Anwärterin bei der Landeshauptstadt Hannover. An die Butze hat sie nur gute Erinnerungen: „Die Lernwerkstatt war immer so schön und motivierend. Und das Kerzenziehen – das war wirklich das Highlight im Winter!“ Hier das vollständige Interview:
Andreas Ullner ist Pastor in der Trägergemeinde der Butze 22. „Man spürt den Mitarbeitenden ab, dass sie die Kinder wertvoll finden. Und das löst etwas aus in den Kindern.“ Andreas Ullner ist das wichtig, „weil ja jeder Mensch von Gott GUT angesehen wird. Auch wenn man es selbst nicht glaubt, weil man als Kind vielleicht viel zu wenig gehört hat: ,Ich bin wertvoll.‘ Etwas Besseres können wir unserer Gesellschaft nicht tun.“
Warum Andreas Ullner so wichtig findet, was das Butze-Team den Kindern vermittelt, hören Sie hier:
Alexa (54) ist im Vorstand des Vereins „Mehr Aktion für Kinder und Jugend“, der u.a. die Butze 22 unterstützt. Sie war mit persönlichem Einsatz daran beteiligt, dass die Butze ihr Angebot ausweiten konnte.
Hannover, 24. 11.2022
Dieses Interview mit Butze-Leiterin Hanna Ates führte Martina Tangara, Journalistin, für den Newsletter von „Mehr Aktion! für Kinder und Jugend“. Wir danken für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung.
Der Kindertreffpunkt butze 22 ist eine offene Einrichtung für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren, zu dem ca. 80 Kinder überwiegend aus dem Wohngebiet „Am Spargelacker“ in Bemerode kommen. Hanna Ates, Leiterin des Kindertreffpunkts, im Gespräch mit Mehr Aktion! anlässlich des 18. Geburtstags der Butze 22 – eine gute Gelegenheit zurückzublicken und einen Ausblick zu wagen.
Wie hat sich die Butze 22 entwickelt, nachdem sie vor 18 Jahren ins Leben gerufen wurde?
Wer waren die Geburtshelfer?
In Bemerode gab es bereits das Zentrum für Jugendliche ab 14 Jahren in der Trägerschaft der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde am Döhrener Turm (EFG). Im Quartier „Am Spargelacker“ mit Belegwohnungen der Stadt Hannover und einer erhöhten Kriminalitätsrate, erkannte man im Jahr 2003 den gesteigerten Betreuungs- und Förderbedarf für Kinder unter 14 Jahren. Deshalb schrieb die Stadt ein sogenanntes „Lückekinderprojekt“ aus und stellte von Anbeginn dafür die jährlichen Finanzmittel zur Verfügung. Die Gemeinde hat vermutlich deshalb den Zuschlag bekommen, weil das Jugendzentrum und das neue Projekt über die gleiche Trägerschaft gut miteinander verknüpft werden konnte.
Als ich im Mai 2008 anfing, starteten wir mit zwei Öffnungstagen, mit mir als hauptamtlicher Kraft sowie einer ABM-Kraft. Baulich musste nicht viel verändert werden, denn Küche, Toiletten, Besprechungszimmer, Lager – das war alles schon da. Im Sommer folgten räumliche und konzeptionelle Änderungen. Ein Jahr später gab es schon eine Lernwerkstatt neues Mobiliar etc. Um die Erweiterung der inhaltlichen Arbeit zu ermöglichen, warb ich von Beginn an um Ehrenamtliche und Spenden. Eines Tages besuchten uns Alexa v. Wrangell und Carmen Sievers von Mehr Aktion! und waren überrascht, wie die Butze 22 inzwischen aufgestellt war. Sie entschlossen sich, ihre Förderung deutlich zu erhöhen, was einen entscheidenden Schub verursachte, der in Kooperation mit der Bürgerstiftung Hannover einen weiteren Öffnungstag ermöglichte.
Damals stieß ich übrigens in den Unterlagen auf den Slogan „Ich bin wertvoll, Du auch“, der in den Anfängen entwickelt worden war und fand ihn so genial, dass ich ihn zum Motto erhob mit der entsprechenden Außen- und Innenwirkung – als Grundlage unserer Arbeit.
Wie waren die „Kinderjahre“ und die „Teenagerzeit“?
Welche Entwicklungen, welche Unterstützung, welche Erschütterungen gab es?
2015 erhöhte die Stadt ihre Förderung unter der Voraussetzung der räumlichen und zeitlichen Erweiterung erheblich, sodass seither vier Öffnungstage möglich sind und eine Nebenstelle mit einem Lese- und einem Musikraum dazu kam. Projekte am Freitag oder Samstag lassen sich durch das hohe ehrenamtliche Engagement des Teams realisieren.
Corona war sicher eine solche Erschütterung. Eine besondere Herausforderung war, die Nähe zu den Kindern zu halten trotz der räumlichen Distanz. Aber schließlich hat all dies sogar zur Stärkung des Teams geführt, das inzwischen ein internationales und interkulturelles Team mit ca. 50 Personen ist und somit auch der Lebenswirklichkeit der Kinder entspricht.
Welche Rolle spielt die Butze 22 in ihrem Umfeld, dem Quartier „Am Spargelacker“ in Bemerode? Warum wird sie dort so dringend gebraucht?
Die Butze 22 ist eine wichtige Anlaufstelle für die Menschen dort, die mindestens zu 90 Prozent Migrations- und Fluchterfahrung haben. Sie trägt entscheidend zum friedlichen Miteinander im ganzen Wohnquartier bei. Man muss sich vorstellen, dass hier Menschen Tür an Tür leben, deren Herkunftsländer vielleicht miteinander im Krieg sind und die natürlich extreme Vorbehalte haben. Hier gilt es zu vermitteln, dass die Nachbarn genauso bedürftige Menschen sind wie man selbst. Dass es gut ist, den anderen wie sich selbst als Menschen anzunehmen und auch mit dem Motto zu sehen: „Ich bin wertvoll, Du auch“.
Was hat in all den Jahren am meisten Arbeit gemacht, was die meiste Freude?
Ich sehe die Butze 22 wie ein Mobilé. 2008 habe ich sie als kleine Butze übernommen, dann hat es immer wieder neue Verknüpfungen gegeben, Neues hat sich dazugefügt mit vielen Facetten, die es gilt im Gleichgewicht zu halten. Dazu gehören Themenbereiche wie Personal, Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit und am Wichtigsten ist die pädagogische Arbeit, dass sich die Kinder wirklich wohlfühlen, aufgefangen sind.
Das bedeutet immer aufmerksam zu sein, Bedarfe zu erkennen und Wege der Realisierung zu finden. Ganz konkret: Wenn ein Kind eine schulische Unterstützung braucht, den oder die passende Mitarbeiter:in zu finden, denn beide müssen auch miteinander harmonieren. Dabei geht es auch um die Selbstwirksamkeit der Kinder, sie an den Prozessen zu beteiligen und nicht zu verwalten.
Um die Belange abzustimmen, treffen wir uns täglich in Teambesprechungen. Einmal in der Woche haben wir die Young-Team-Besprechung – Young-Teamer sind junge Mitarbeitende zwischen 14–20 Jahren, die meist selbst „Butzekinder“ waren – und einmal im Monat gibt es die Kinderkonferenz. Da tauschen wir uns aus, beraten miteinander und beschließen wie es weiter gehen soll.
Alle Aufgaben machen mir Freude, auch die kleinen Details des täglichen, bunten Miteinanders, den so vielen positiven Entwicklungen. Das gibt mir Kraft für das immer sich in Bewegung befindliche Mobilé, die Butze 22, mit ihren reichen Facetten.
Kein Mensch ist mit 18 mit seiner Entwicklung am Ende. Wie sieht es bei der Butze 22 aus?
Welche Pläne, Ideen, Wünsche, Ziele gibt es für die weitere Entwicklung?
Dadurch, dass die Butze 22 so gewachsen ist, ist es kaum noch möglich, dass ich sie allein als Hauptamtliche leite. Deshalb wäre eine weitere pädagogische Kraft wünschenswert. Wenn man weiter wünschen möchte, kann ich mir auch gut eine weitere räumliche Erweiterung vorstellen: Ein Büro in einer Wohnung vor Ort wäre großartig, in den Räumlichkeiten könnten auch Angebote für Familien mit kleinen Kindern, unter 6 Jahren, gemacht werden.
In Arbeit ist die Erstellung einer eigenständigen neuen Webseite www.butze22.de. Dort werden im Rahmen eines Interviewprojekts „18 Jahre Butze“ Menschen zu hören sein, die sich zu der Butze äußern – das ist sehr lebendig und spiegelt die bunte Vielfalt der Butze 22 wider.
Das Allerwichtigste ist, dass sich die Kinder in der Butze 22 weiterhin entfalten können, dass sie bei uns ganz Kind sein dürfen, dass sie laut sein dürfen, dass sie sich ausprobieren können, dass sie auch scheitern dürfen, dass sie so angenommen sind, wie sie sind, egal wie gut oder schlecht gelaunt sie von der Schule kommen, dass sie einfach einen Ort haben, an dem sie sein können, wie sie sind und auf dieser Basis beachtet, gefordert und gefördert werden.
Wie könnte man die Butze 22 in drei Wörtern beschreiben?
Weil unser Motto so tiefgründig ist und wir eben im Gespräch festgestellt haben, dass es in das ganze Wohngebiet hineinreicht, in die Verbindung der Menschen untereinander, würde ich jetzt gar nichts anderes sagen als: „Ich bin wertvoll, Du auch.“
Christian ist Förderschullehrer (65) und kam mit der Butze in Kontakt über die Gemeinde am Döhrener Turm. In der Anfangszeit der Butze hat er ehrenamtlich mitgearbeitet und war beteiligt, als das Motto gefunden wurde: „Ich bin wertvoll. Du auch.“ Genau das ist ihm wichtig: Kinder sollen erleben, dass sie willkommen und wertvoll sind – nicht nur bei Menschen, sondern auch „von oben.“
Hier das vollständige Interview:
Kerstin (44) hat die Butze in einer Umorientierungsphase kennengelernt. Ihr gefällt vor allem die Diversität: „Viele verschiedene Menschen mit ganz vielen verschiedenen Herkünften und ganz vielen verschiedenen Zielen.“ Während der Coronazeit ist sie ehrenamtlich eingestiegen mit Hausaufgabenhilfe und Lernförderung. Heute – parallel zu ihrer Ausbildung zur Heilpraktikerin – unterstützt die gelernte Werbekauffrau und Kommunikationswirtin die Einrichtung im Bereich Büroassistenz. Hören Sie selbst ihre Begeisterung für die Butze 22:
Andoena (20) war Butze-Kind und leistet jetzt ein BFD-Jahr in der Butze 22. Spontan fällt ihr zur Butze das Wort „Gemeinschaft“ ein wie in einer Familie oder einem Nachbarschaftstreff. Highlights ihrer Butze-Zeit waren das gemeinsame Essen, das Zur-Ruhe-Kommen und die Ausflüge. Mehr hören Sie hier:
Die Kinder von Silvia sind schon 22 und 16 Jahre alt. In der Butze haben sie viel Zeit verbracht und noch heute holt sich die Familie Rat bei Hanna Ates. Silvia sagt: „Ich bin froh, dass Hanna immer für uns da ist, obwohl unsere Kinder die Butze gar nicht mehr besuchen.“ Hier mehr zum Nachhören:
Auch 2022 konnten wir wieder einen Schwimmkurs im Annabad / Kleefeld anbieten. Schon zu Beginn eines Jahres ist es für die Kinder wichtig, dass sie wieder in den Sommerferien ihre Schwimmabzeichen machen können. Denn bei unseren Schwimmaktivitäten im AquaLaatzium dürfen nur Kinder mit mindestens Seepferdchen-Abzeichen teilnehmen. Um beim Segel-Schnupper-Kurs dabei zu sein, brauchen unsere Kinder und Jugendlichen das Bronze-Schwimmabzeichen.
Auf dem Foto ist ein Junge gerade dabei, eine praktische Leistung zum Erreichen vom Schwimmabzeichen „Silber“ zu erfüllen.
Das Ende des Schuljahres 2021/22 begann für viele Kinder der Stadt Hannover und auch für mich gleich am ersten Ferientag mit viel Spaß und ordentlich Action bei der FerienCard Aktion „Internationale Butze Olympiade“ im Stadtteil Bemerode. Ich bin seit circa zwei Jahren ehrenamtlich in der Butze tätig, helfe den Kindern bei Ihren Hausaufgaben, gebe Lernförderungen und assistiere administrativ bei dem Thema Bildung und Teilhabe. Die Olympiade gibt es in der Butze seit 2017, für mich war es aufgrund von Corona nun die Erste und ich war gespannt… – es sollte ein Tag voller Sonne, Wettkampfgeist und Selbsterprobung werden.
Vorbereitet und durchgeführt wurde die Aktion von vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen des Kindertreffpunkts butze 22 unter der Leitung von Hanna.
Bei dieser Olympiade konnten 8- bis 14-Jährige ihre Nationalität für ihren persönlichen Olympiade-Pass frei wählen, an unterschiedlichen Stationen ihr Wissen, ihre Geschicklichkeit und ihre Fitness unter Beweis stellen. Ob beim Balancieren auf der Slackline, beim Jakkolo, Dosenwerfen oder Wissensquiz – die Kinder waren von Anfang an mit Feuereifer und viel Sportsgeist bei der Sache. An insgesamt zehn Stationen konnten sie nach erfolgreichem Bestehen einen Stempel für ihren Olympiade-Pass ergattern. Am Ende wartete auf jede/n „Olympioniken“ eine Siegerprämie und ein oder auch zwei selbstgemachte HotDogs aus der Butze-Küche.
Nachdem ich gemeinsam mit einer Kollegin erst den Empfang und die Anmeldung der Kindern und Eltern organisiert hatte, übernahm ich die Betreuung der Station „Springseil-Hüpfen“. Trotz der mittlerweile heißen Temperaturen waren alle TeilnehmerInnen fokussiert bei der Sache, schwangen das Seil und bezwangen es mit unterschiedlichsten Spring-, Hüpf- und Lauftechniken.
Eine schöne Überraschung war für mich, dass uns Paula, Claudia und Marco von der Landeshauptstadt Hannover besucht haben; Paula schrieb danach in einer Mail an Hanna „ … es hat uns wirklich gut gefallen und es war ein würdiger FerienCard-Beginn!“
Auch ich habe den Tag sehr genossen und bin gerne im nächsten Jahr wieder dabei!
Kerstin, 44 Jahre, Hannover
Siegberg (62) ist von Beruf Beamter. Er kennt die Butze aus seiner ehrenamtlichen Tätigkeit in seiner Kirchengemeinde. Zusammen mit seiner Frau Gaby hat er fast 20 Jahre den Bereich Personalverwaltung und Abrechnung für die Butze abgedeckt. Seine Highlights waren immer die Neujahrsempfänge, wo er viele interessante Gäste kennengelernt hat, die auch mit der Butze zu tun haben.
„Ein bunter Schmelztiegel, wo Kinder Selbstvertrauen aufbauen“, so beschreibt Petra Stittgen die Butze 22. Sie ist Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtbezirk Kirchrode/Bemerode/Wülferode. Der Bezirksrat hat deshalb der Butzeleiterin Hanna Ates eine Ehrenplakette verliehen, stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hören Sie mehr:
Charlotte (25) ist als Erziehungswissenschaftlerin in der Butze tätig. Sie gibt regelmäßig Workshops zur gewaltfreien Kommunikation für das Butze-Team.
Als ehemalige Butze-BFDlerin fällt ihr als erstes die Gemeinschaft und Herzlichkeit ein, die sie schon immer in der Butze erlebt hat. Besonders beeindruckt war sie während ihres ersten Butze-Pfingstlagers, damals als 18-jährige gleichwertig und auf Augenhöhe mit den älteren Teamern mitarbeiten zu können.
Ulla (72) gehört seit 14 Jahren zum Team der Butze. Nachdem sie lange Jahre in einer IT-Firma tätig war, hatte sie sich über ein berufsbegleitendes Pädagogikstudium auf das Grundschul-Lehramt vorbereitet. Über eine Kleinanzeige kam sie als Ehrenamtliche zur Butze 22. Seither begleitet sie Kinder im Grundschulalter mit Lernspielen. Sie freut sich besonders, ehemaligen Butzekindern an anderen Orten wiederzubegegnen und zu sehen, was aus ihnen geworden ist.
Jan-Niklas, Student, kennt die Butze 22 von einem Kollegen, mit dem er Schwimmunterricht gibt. So kam er zu einem Projektkurs „Schwimmenlernen“, bei dem die Butze-Kinder Bronze- und Seepferdchen-Abzeichen machen konnten. „Mir ist es wichtig, dass die Kinder sicherer im Wasser sind und dass sie Spaß hatten.“ Hören Sie das ganze Interview: